Wieder mal ist 9. September. Der Tag des alkoholgeschädigten Kindes! Toll.

Im Fernsehen wird der eine oder andere Erstaufklärungsbeitrag laufen, in den Zeitungen wird etwas gedruckt, in den sozialen Medien taucht ein neuer Blog, Erklärfilm oder Betroffenen-Video auf. Die zahlreichen Initiativen posten natürlich was. Alles buhlt um Aufmerksamkeit. Lesen Sie hier weiter.

Ein Dorf für alle – Hel­fen statt Heilen

Ideen zu Lösun­gen für die Lebens­pro­ble­me von Erwach­se­nen mit FASD und ver­gleich­ba­ren Stö­run­gen, gehen von nahe­zu allen Ange­hö­ri­gen und Fach­leu­ten in die glei­che Rich­tung: Es braucht Team­work mit den Qua­li­tä­ten von per­sön­li­chen Bezie­hun­gen, qua­si eine Art Groß­fa­mi­lie, um für die all­täg­li­chen Belas­tun­gen einen Umgang zu fin­den, mit dem alle leben können.

Mit der Hil­fe für die­se Men­schen ist jemand allein, sei es ein Ange­hö­ri­ger, eine Betreu­ung oder eine Ein­rich­tung, kom­plett überfordert.

Das Bun­des­teil­ha­be­ge­setz (BTHG), als aus­füh­ren­de Geset­zes­grund­la­ge der über­ge­ord­ne­ten Inklu­si­ons­grund­sät­ze, setzt dafür unmiss­ver­ständ­li­che Maß­stä­be. Um eine auf gleich­be­rech­tig­te Teil­ha­be zie­len­de Ver­sor­gung zu errei­chen, sol­len Pfle­ge, Betreu­ungs- und Inte­gra­ti­ons­leis­tun­gen mit­ein­an­der ver­schränkt wer­den. Feh­len dafür not­wen­di­ge Struk­tu­ren, Fach­kräf­te oder ande­re Res­sour­cen, müs­sen die­se orga­ni­siert wer­den. Lee­re Kas­sen sei­en kein Argu­ment. Kran­ken­kas­sen bie­ten seit­dem sog. Inte­grier­te Ver­sor­gun­gen an, was heißt, dass Set­ting-über­grei­fen­de Betreu­ungs­leis­tun­gen sta­tio­nä­re mit ambu­lan­ten Behand­lun­gen ver­bin­den sol­len, wel­che auf die Lebens­welt der Betrof­fe­nen abge­stimmt sind. Stu­di­en wie „Reco­ver“ unter der Lei­tung des UKE hat­ten eben­falls zum Ziel, die nie­der­ge­las­se­nen Ärz­te mit den Kran­ken­häu­sern und Kli­ni­ken zu ver­bin­den und mit sozia­len Ein­rich­tun­gen zu ver­net­zen. Soweit jeden­falls die Theo­rie. In der Pra­xis wer­den die­se heh­ren Absich­ten lei­der kon­ter­ka­riert, allem vor­an durch den Man­gel an Per­so­nal und Ressourcen.

Ein kon­se­quen­tes Projekt

Eine Idee, die antritt, um die­se rea­len Umstän­de zu ver­bes­sern, muss also vier Din­ge berücksichtigen

  • den Wis­sens­rück­stand und den damit ver­bun­de­nen Man­gel an Fachkräften
  • feh­len­de Ver­net­zung und Zusammenarbeit
  • Res­sour­cen­knapp­heit
  • juris­ti­sche Gren­zen des der­zei­ti­gen Betreuungsrechts

Unse­re Idee „Ein Dorf für alle“ berück­sich­tigt die­se Vor­aus­set­zun­gen und behaup­tet, für man­che der Män­gel eine Lösung zu bie­ten. Wegen dem drin­gen­den Bedarf war uns wich­tig, dass unser Pro­jekt wesent­lich schnel­ler zu rea­li­sie­ren sein könn­te, als ver­gleich­ba­re Ideen zu Wohn- und Sozi­al­pro­jek­ten mit ent­spre­chen­den Immobilien.

  • Auf einer unbe­bau­ten, vor­zugs­wei­se städ­ti­schen Flä­che mit guter Anbin­dung soll eine Ansamm­lung von sog. Tiny Houses und mobi­len Wohn­con­tai­nern errich­tet wer­den. Aus bestimm­ten Modu­len wer­den Gemein­schafts- und ande­re Nutz­räu­me zusam­men­ge­stellt, gemäß beson­de­rer Funk­tio­nen umge­baut bzw. kon­kret dafür hergestellt.
  • Die Bewoh­ner wer­den gezielt gemischt aus­ge­wählt. Ein Teil der Häu­ser sind für Men­schen mit FASD und ähn­li­chen Behin­de­run­gen reser­viert, ein wei­te­rer für die benö­tig­ten sozia­len Fach­kräf­te. Dane­ben sind Men­schen aller Art will­kom­men, die sich genau sol­che Wohn­wel­ten wün­schen oder ken­nen­ler­nen wol­len. Das kön­nen sowohl älte­re Men­schen sein, die nach ihrem Arbeits­le­ben noch eine Auf­ga­be oder ein­fach gemein­schaft­li­che­re Lebens­for­men suchen, jun­ge Leu­te, die sich in Aus­bil­dung befin­den, Men­schen deren finan­zi­el­le Mit­tel ein­ge­schränkt sind usw.
  • Für die Bewäl­ti­gung all­täg­li­cher Auf­ga­ben gibt es zahl­rei­che gemein­schaft­li­che Ange­bo­te mit nied­rig­schwel­li­gen Verpflichtungen/Beteiligungen. Das­sel­be gilt für die Freizeitgestaltung.
  • Mit­tel­fris­tig sol­len Koope­ra­tio­nen mit dem Ent­las­sungs­ma­nage­ment ver­schie­de­ner Ein­rich­tun­gen ent­ste­hen, z.B. Psych­ia­trien, Reha-Kli­ni­ken, dem The­ra­pie­zen­trum der Uni­ver­si­tät HH u.Ä. Eine Ver­schrän­kung oder Koope­ra­ti­on mit bestehen­den Ein­rich­tun­gen wie der Lebens­hil­fe, der Pes­ta­loz­zi-Stif­tung, dem Rau­hen Haus, der Als­ter­dorf-Stift, oder dia­ko­ni­schen Ein­rich­tun­gen wird angestrebt.
  • Die medi­zi­ni­sche Betreu­ung wird über inte­grier­te, oder nahe­ge­le­ge­ne Beleg­pra­xen nie­der­ge­las­se­ner Ärz­te und The­ra­peu­ten gewährleistet.
  • Idea­ler­wei­se sol­len in Koope­ra­ti­on mit der Arbeits­agen­tur auf dem Gelän­de, als auch in den Betrie­ben der nähe­ren Umge­bung, Arbeits- und Beschäf­ti­gungs­an­ge­bo­te ent­ste­hen und bedarfs­ge­recht ent­wi­ckelt werden
  • Weil vie­le Kon­zept­ele­men­te Pilot­cha­rak­ter haben, soll das Pro­jekt von Anfang an von For­schungs- und Stu­di­en­pro­jek­ten beglei­tet wer­den, die ent­we­der durch eige­ne Initia­ti­ven ent­ste­hen oder von bestehen­den Ein­rich­tun­gen an die Betrei­ber des Pro­jekts her­an­ge­tra­gen werden.
  • Ein Ziel der For­schun­gen könn­te sein, das Pro­jekt über einen 5‑jahres Zeit­raum soweit zu eva­lu­ie­ren, sodass man es als qua­si sozia­les Fran­chise-Pro­jekt lang­fris­tig welt­weit anbie­ten kann.
  • Für das Per­so­nal bestehen­der Ein­rich­tun­gen könn­te das Pro­jekt Arbeits­plät­ze mit Fort­bil­dungs­cha­rak­ter einplanen.

Den kon­kre­ten Kon­zept- und Finan­zie­rungs­plä­nen soll eine geson­dert finan­zier­te Bedarfs- und Mach­bar­keits­stu­die vor­aus­ge­hen. Die Mit­tel für die Auf­bau- und Unter­hal­tungs-Finan­zie­rung soll nur antei­lig über die übli­chen öffent­li­chen Trä­ger ein­ge­holt wer­den. Ein bedeu­ten­der Teil soll durch Spon­so­ren, Inves­to­ren, pri­vat­wirt­schaft­li­che Betei­li­gun­gen, Crowd­fun­ding und För­de­run­gen gestellt wer­den. Allein der Unter­halt und die Hil­fe­leis­tun­gen der Betrof­fe­nen soll mit den her­kömm­li­chen Mit­teln finan­ziert werden.

Qua­li­fi­ka­tio­nen

Par­al­lel zur Pla­nung und Ent­wick­lung des Pro­jekts sol­len sofort alle Mög­lich­kei­ten genutzt wer­den, für Ham­burg eige­ne Aus- und Fort­bil­dungs­mög­lich­kei­ten zu schaf­fen. Kurz­fris­tig ist das in Zusam­men­ar­beit mit bestehen­den Trä­gern in Form von Fach-Semi­na­ren geplant, mit­tel­fris­tig wol­len wir Ham­bur­ger Hoch­schu­len anspre­chen, um zer­ti­fi­zier­te Lehr­gän­ge zu schaf­fen. Hier­bei den­ken wir zuerst an Freie Uni­ver­si­tä­ten, wie die Buce­ri­us Law School, die Hoch­schu­le Fre­se­ni­us und/oder die Hafen­Ci­ty Uni­ver­si­tät, eben weil sie frei­er in ihrer Ent­schei­dung wären, sol­che Lehr­gän­ge kurz­fris­tig ein­zu­rich­ten. Aber auch die Uni­ver­si­tät Ham­burg, die HAW und die Fach­hoch­schu­len wer­den wir ansprechen.

War­um die­se Form?

FASD gilt auch als grund­le­gen­de Trau­ma­ti­sie­rung. Hin­zu kom­men in den meis­ten Fäl­len sozia­le Trau­ma­ti­sie­run­gen. Inwie­weit die häu­fi­gen Fehl­be­hand­lun­gen auch trau­ma­ti­sie­ren­de Effek­te haben, ist anzu­neh­men, aber nicht erforscht. Aus den bei­den Fak­to­ren, hirn­or­ga­ni­sche Schä­di­gung und Trau­ma­ti­sie­rung ergibt sich ein Schwer­punkt, der nicht auf The­ra­pien und Reha­bi­li­ta­tio­nen liegt, deren Maß­stä­be im Übri­gen alle­samt von „nor­ma­len“ Men­schen gesetzt wur­den, son­dern auf der Lebens­welt, dem Set­ting. Oder anders gesagt: Nicht The­ra­pien, Ziel­ver­ein­ba­run­gen und Medi­ka­men­te, son­dern eine der Behin­de­rung ent­ge­gen­kom­men­de Lebens­welt bie­tet den Betrof­fe­nen eine maxi­ma­le Annä­he­rung an ein nor­ma­les Leben, oder hat zumin­dest lin­dern­de Effek­te. Die zur­zeit ver­füg­ba­ren Ein­rich­tun­gen kön­nen die meis­ten Pro­ble­me von Men­schen mit einem FASD-Hin­ter­grund nicht lösen. Beson­ders die für FASD typi­sche Über­for­de­rung bei oft all­täg­lichs­ten Situa­tio­nen wird meist unter­schätzt. Man­che Set­tings trig­gern sie regel­recht. Dadurch ent­ste­hen neue Pro­ble­me, ein Teufelskreislauf.

In dem von uns gedach­ten „Dorf“ hin­ge­gen, wird der Tat­sa­che einer per­ma­nent unter­schätz­ten Über­for­de­rung beson­ders Rech­nung getra­gen. Sie ist sozu­sa­gen Maß­stab für alle Struk­tu­ren. Das Set­ting soll als Ers­tes Sicher­heit ver­mit­teln, die Struk­tu­ren die­nen dazu Halt und Ori­en­tie­rung vor­zu­ge­ben und durch die nied­rig­schwel­li­ge Betei­li­gung an deren Orga­ni­sa­ti­on soll die Erfah­rung an Selbst­wirk­sam­keit gestärkt wer­den. Nur so kön­nen Betrof­fe­ne ihrem labi­len Erre­gungs­ni­veau ent­kom­men und Erfah­run­gen sam­meln, wie sie in einer pas­sen­den Umge­bung doch sowas wie Selbst­re­gu­la­ti­on ler­nen kön­nen. Ein Defi­zit, das ihnen in einer „nor­ma­len“ Lebens­welt oft jede Chan­ce versaut.

Geschicht­li­cher Ausblick

Ehr­lich gesagt ist die Grund­idee über­haupt nicht neu. Eine ers­te, inno­va­ti­ve, dorf­ähn­li­che Unter­brin­gungs­form auf Ham­bur­ger Stadt­ge­biet für psy­chisch Kran­ke stammt aus dem Jah­re 1893 und nennt sich heu­te Kli­ni­kum Och­sen­zoll. Hier grün­de­te die heu­ti­ge Schön Kli­nik (Eil­bek) auf einem 130 ha gro­ßen Wald­grund­stück eine land­wirt­schaft­li­che geprägt Außen­stel­le der dama­li­gen „Irren­an­stalt“ Eilbek.

In Erman­ge­lung aus­rei­chen­der phar­ma­ko­lo­gi­scher Mit­tel hat­te man schon damals erkannt, dass struk­tu­rier­te Set­tings in aus­rei­chend reiz­ar­mer Umge­bung häu­fig die ein­zi­ge Mög­lich­keit sind, psy­chisch erkrank­te oder behin­der­te Men­schen lang­fris­tig in einer lebens­wer­ten Umge­bung unterzubringen.

Im Lau­fe der Zeit ist die „dörf­li­che Idee“ ver­lo­ren gegan­gen und hat sich mit der phar­ma­ko­lo­gi­schen Ent­wick­lung in ein „Kran­ken­haus“ und ein „Kran­ken­haus mit Git­tern“ (die Foren­sik) ver­wan­delt. Im Zuge der Pri­va­ti­sie­rung hat dann ein gewinn­ori­en­tier­ter Kli­nik­be­trei­ber den Groß­teil des 130ha gro­ßen Kli­nik­ge­län­des abge­trennt und mit hoch­wer­ti­gem Wohn­raum bebau­en lassen.

Ähn­lich wie Och­sen­zoll erging es ähn­lich ange­leg­ten „Heil­stät­ten“ in ande­ren Bun­des­län­dern. Im Ver­trau­en auf phar­ma­ko­lo­gi­sche und the­ra­peu­ti­sche Ent­wick­lung wur­den immer grö­ße­re „Ein­hei­ten“ auf immer klei­ne­ren Flä­chen zusam­men­ge­fasst. Die­se Form des Set­tings stößt jetzt an sei­ne Gren­zen! Nicht nur durch die Zunah­me der Bedar­fe, son­dern auch durch neue Erkennt­nis­se und Ansprü­che, deren Nie­der­schlag man im BTHG findet.

Durch die Ver­wen­dung von sog. Tiny Houses für die Unter­brin­gung und Mes­se­pa­vil­li­ons, Büro­con­tai­nern und Leicht­bau­hal­len für die Funk­ti­ons­bau­ten sind die Erschlie­ßungs­kos­ten für ein Grund­stück recht güns­tig. Durch die Ver­wen­dung von Schraub­fun­da­men­ten und den Ver­zicht auf asphal­tier­te Wege fin­det kei­ne nach­hal­ti­ge Boden­ver­sieg­lung oder ein „Grund­stücks­ver­brauch“ statt. Durch die klein­tei­li­ge, land­wirt­schaft­li­che Nut­zung und die Anla­ge von Baum- und Busch­be­stand erfolgt ggf. eine öko­lo­gi­sche Auf­wer­tung des Grundstücks.

Aus Grün­den eines öko­no­misch sinn­vol­len Betriebs der Ein­rich­tung hal­ten wir eine Pla­nung für max.100 Pati­en­ten für ange­zeigt. Die benö­tig­te Flä­che beträgt dafür min­des­tens 80 – 100 ha.

Wei­te­re Gesichtspunkte

Eine Flä­che die­ser Grö­ßen­ord­nung dürf­te auf Grund der Grund­stücks­prei­se und der Dring­lich­keit ande­rer Ver­wen­dungs­ab­sich­ten in Ham­burg z.Zt. nicht ver­füg­bar sein. Hier wird es vom Erfolg unse­rer poli­ti­schen Arbeit abhän­gen, ob wir län­ger­fris­tig die regie­ren­den Par­tei­en von der Not­wen­dig­keit eines sol­chen Pro­jekts über­zeu­gen kön­nen. Nach unse­rer Ein­schät­zung wür­de eine Bedarfs­prü­fung unse­re Behaup­tun­gen dahin­ge­hend eva­lu­ie­ren. Die not­wen­di­gen Daten dafür wol­len wir in Zusam­men­ar­beit mit allen an der Ver­sor­gung betei­lig­ten Ein­rich­tun­gen zusam­men­tra­gen. Wir hof­fen dar­auf, dass die Kran­ken­kas­sen, die kas­sen­ärzt­li­che Ver­ei­ni­gung, die Ärz­te­kam­mer, die Kran­ken­häu­ser mit psych­ia­tri­scher Ver­sor­gung und die zustän­di­gen Behör­den die wach­sen­den Bedar­fe und erhöh­ten Anfor­de­run­gen schon regis­triert haben und bereits ein eige­nes Inter­es­se an einer sol­chen Bedarfs­prü­fung mitbringen.

Schon seit eini­ger Zeit beob­ach­ten wir die Ver­su­che der Ham­bur­ger Ein­rich­tun­gen für die Betreu­ung psy­chisch Kran­ker und Behin­der­ter drin­gend benö­tig­te, zusätz­li­che Plät­ze durch Nach­ver­dich­tung bestehen­der Stand­or­te zu schaf­fen. Denn man rech­net damit, dass in naher Zukunft die Ham­bur­ger Jus­tiz man­gels geeig­ne­ter Plät­ze kei­ne Lang­zeit­un­ter­brin­gun­gen für psy­chisch Kran­ke mehr beschlie­ßen wird. Damit folgt die Jus­tiz unse­rer Ein­schät­zung, dass die Unter­brin­gung in einem sowie­so schon hoch-ver­dich­te­ten, urba­nen Reiz­kli­ma unse­rer Ziel­grup­pe nicht zuge­mu­tet wer­den kann. Ob und zu wel­chem Preis sich angren­zen­de Bun­des­län­der dann bereit erklä­ren wer­den, Ham­burg die­se Last abzu­neh­men, ist somit wohl nicht nur eine Fra­ge des Prei­ses, son­dern auch von der Qua­li­tät der Plät­ze. Dass wir aus den oben genann­ten Grün­den vor­erst auf eines der angren­zen­den Bun­des­län­der als Stand­ort aus­wei­chen müs­sen, kommt dem ent­ge­gen, denn wir bie­ten die­se Qualität.

Nach den Ergeb­nis­sen der bis­he­ri­gen Inves­to­ren­su­che besteht für die Errich­tung unse­rer Ein­rich­tung kei­ne Finan­zie­rungs­be­darf durch die öffent­li­che Hand, ein­zig für die Grund­stücks­be­schaf­fung und das Pla­nungs­recht sind wir auf ent­spre­chen­de Hil­fen der öffent­li­chen Hand angewiesen.

Udo Beis­sel und Peter Kon­rad Ret­ten­bach.